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13 Werke sind mit "Intervention" geTAGt

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Für die Vögel
Promenadologische Intervention in der Landschaft
In Zusammenarbeit mit Leo Bachmann
Gottlieber Ried - Im Rahmen von Hecht an der Grenze

Foto: Cecile Hummel

TAGs: John Cage, Landschaft, Partizipation, Promenadologie, Schirm, situative Intervention, Spaziergang, Vögel

Stundensteine
2017, Wabern BE – Giswil OW – Wabern BE

Material: 21 Kieselsteine; wasserfester Filzstift

18. bis 21. April 2017: Fussreise von Wabern b. Bern, dem Wohnort der Künstlerin, über Thun, Interlaken, Brienz und den Brünigpass nach Giswil OW. Nach jeder Gehstunde hebt die Künstlerin einen Kieselstein vom Weg auf. Sie beschriftet ihn mit der Zeitdistanz vom Ausgangsort sowie den Koordinaten der Fundstelle («1 Std. von Wabern 604906 196099», «2 Std. von Wabern 607663 192168» etc.). Diese Stundensteine nimmt sie mit auf die Reise.

22. April 2017: «Begegnung». Performance in Kooperation mit Marion Ritzmann, LEGS-Zentralschweiz, Turbine, Giswil OW.

23. bis 25. April 2017: Fussreise von Giswil OW über den Brünigpass, Brienz, Interlaken und Thun nach Wabern BE. Die Künstlerin bringt auf ihrem Weg nach Hause alle 21 Stundensteine zurück an ihren jeweiligen Fundort und deponiert sie am Wegrand.

Fotografie: «20 Std. v. Wabern 656771 187355»

TAGs: gehen, Intervention, Kunst im öffentlichen Raum, Performance, Reisen, Verkehr

Ortsbezüge
2013, «Skulpturen in Baar», Baar ZG

Material: 16 Aluminiumschilder mit Befestigung (9,5 x 14,3 cm); 16 QR-Codes (Digitaldruck auf Vinyl transparent, 7,5 x 7,5 cm); 16 Videoclips zwischen 4'30'' bis 13' (Gesamtlaufzeit: 130')

In ORTSBEZÜGE geben Menschen darüber Auskunft, warum sie in Baar wohnen, welche Bedeutung Baar für sie hat und welche anderen Orte für sie wichtig sind. QR-Codes und das mobile Internet ermöglichen es, die kurzen Videointerviews mit einem Smartphone am Ort ihrer Aufzeichnung anzusehen bzw. anzuhören: Auf einer der Sitzbänke am Bahnhofplatz, beim Gemeindehaus, vor der Kantonalbank oder in einem der Pärke.

ORTSBEZÜGE lädt zu medial vermittelten Rencontres mit und zwischen den Niedergelassenen ein. Zu Wort kommen Menschen, die schon lange oder erst seit kurzem in Baar leben und die einen mehr oder weniger starken Bezug zu Migration oder Tourismus haben – etwa als Neuzuzüger aus Deutschland, als Leiter der Einwohnerkontrolle, als Secondo, als Reiseberaterin, als Ehefrau eines Ex-Pat, als Flüchtling, als Mitglied der Integrationskommission etc. Die Stadtmöbel als Plätze temporären Aufenthalts werden zu Orten, wo Sesshaftigkeit und Mobilität, Identität und Entwurzelung, Zugehörigkeit und Fremdsein verhandelt werden.

Mit der Befragung Ortsansässiger stellt die Künstlerin soziale Bezüge zu Baar her. ORTSBEZÜGE reflektiert damit auch die eigene Rolle als Künstlerin, die in einem Umfeld agiert, in dem sie «fremd» ist.

TAGs: Internet, Intervention, Kunst im öffentlichen Raum, Mobile Tagging, Mobilität, Smartphone, Stadtmobiliar

Open Studio
2012, Jahresausstellung, Haus für Kunst Uri

Material: Malerkrepp, Filzstift; QR-Code; Video 30'
Masse: 340 x 490 cm; 20 x 20 cm

Im Ausstellungsraum sind am Boden mit Klebeband Markierungen angebracht. Eine linienförmige, grossformatige Markierung erinnert an einen Grundriss. Auf das Klebeband sind Worte geschrieben. Eine andere Markierung ist quadratisch und trägt einen handgezeichneten QR-Code. Mit einem Smartphone kann damit im Internet ein Video abgerufen werden. Dieses lädt den/die BetrachterIn zu einem Besuch im Atelier in NAIRS ein, dem Zentrum für Gegenwartskunst in Scuol GR.

Durch die mobile Betrachtung entlang den Markierungen am Boden des Ausstellungsraums kann der/die BetrachterIn der Videospur folgen und den Atelierraum (re-)konstruieren. Er/sie sieht, wie die Kamera Spuren folgt, die im Atelier zu finden sind. Auch in den Videobildern ist am Boden eine Markierung aus Klebeband zu entdecken, auf das Worte geschrieben sind. Sie bringen die gesichteten Spuren in einen narrativen Zusammenhang. Ob dieser tatsächlich besteht oder erfunden ist, bleibt offen.

«Open Studio» experimentiert mit der Erweiterung des Ansatzes der Raumerkundung durch den Einsatz mobiler Technologien. Inspiriert vom Aufsatz «Funktion des Ateliers» (1971) von Daniel Buren untersucht «Open Studio» die Möglichkeit, ein Werk mittels ubiquitous computing fernab seines Entstehungsortes «an seinem Platz» zu zeigen.

TAGs: Intervention, Mobile Tagging, Performance, QR-Code, Smartphone, Video

Raumgestaltung: “Blick in die tiefern Farbschichten“
PVC Folien und Acrylfarbe
Sust Stansstad

TAGs: Abdruck, Abendlicht, Acryl, begehbare Skulptur, Bewegung, Durchleuchtung, Durchsicht, Farben für Räume, Farbfläche, Folie, Inszenierung im Raum, Intervention, Licht, Malerei, Raum, Raumarbeit, Rauminstallation, Sehnsucht, Sust Stansstad, Transformation, Transparenz, Wahrnehmung, Zusammenspiel, zwischen Illusion und Wirklichkeit, Zwischenraum

Rauminstallation: „Alles nur Farbe“
PVC Folie, Acrylfarbe, Malerei
Kunstverein Friedrichshafen

TAGs: Abstraktion, Acryl, Acrylmalerei, Bewegung, Blick durchs offene Fenster, Dazwischen, Deutschland, Einblick, Farbe, Farbklang, Farblicht, Fenster, Folie, Installation, Intervention, Kontext, Kraft, Kunstverein, Leidenschaft, Licht, Lichteinfall, Malerei, Raum, Rot, räumlich, Transparenz, Wahrnehmung, warm, Wärme, Zwischenraum

your dreams are all mine
2008, «artpicnic», Wabern b. Bern

Material: Auto, Klebefolie, präparierte Katzen, Audio-CD

«your dreams are all mine» steht in goldenen Lettern auf einem Auto, das auf einem Parkfeld entlang der stark befahrenen Seftigenstrasse in Wabern bei Bern parkiert ist. Bei einem Blick ins Wageninnere entdeckt man schlafende Katzen. Sie liegen auf den Sitzen und auf der Ablage im Fonds. Bei genauem Hinsehen erkennt man, dass sie präpariert sind. Auf dem Rücksitz ist ein Platz frei. Der Besucher kann sich hineinsetzen. Lautes Schnurren erfüllt den Wagen.

Die Installation «your dreams are all mine» verwandelt ein unscheinbares
Parkfeld in einen Ort mit einer spezifischer Stimmung, die sich von der hektischen Alltagsszenerie der Umgebung abhebt und gleichzeitig zu ihr in Bezug steht.

TAGs: Humor, Installation, Intervention, Ironie, Kunst im öffentlichen Raum

"Blütenbaldachin"
Arbeit im Landschaftsraum
Löwenzahn-Blüten, Mixed Media,

TAGs: Baldachin, Blumenfeld, Frühling, Geborgenheit, Hommage an die Natur, Intervention, Kunst im Landschaftsraum, landart, Landschaft, Leben, leuchten, Löwenzahn, Natur, Naturgesetze, Ordnung, Reihung, Rhythmus, Sonnenwirbel, Wiese, Wärme

"La Nuit Blanche"
Blick in die Rauminstallation: Bild, 36-teiliges Inkjet-Print, übermalt, auf Papier auf MDF, 150cm x 170cm, mit eingefügtem Videoloop, am Boden 3 Schranktüren mit Meersalz gefüllt.

TAGs: Bildzitat, Die Frau am Fenster, durchwachte Nacht, Edvard Munch, ein Hauch von Ewigkeit, Einsamkeit, Endlosschlaufe, Erscheinen und Verschwinden, Fenster, Fotoübermalung, Frauenzimmer, Hotelzimmer, Inkjetprint, Innen und Aussen, Intervention, irreal, Irrlichter, Meersalz, Nachtbewusstsein, narrativ-assoziativ, nächtliches Meer, Rauminstallation, Rhythmus, Schiff, Schlaf-Kammer, Sehnsucht, Seinszustand, Strandkabine, Surreal, Videoinstallation, Vorhang, weisse Nacht, Zeitlosigkeit, Zeit und Raum

"Fortgehen"
16 Vliesstreifen (je 154cm x 36cm), mit Gras bewachsen, mit Wäscheklammern aufgehängt, 3 blaue Schranktüren, an die Wand gelehnt, dahinter zerbrochenes Glas.

TAGs: Abwesenheit, blau, Ebbe und Flut, Fortgehen, Frauenzimmer, Fukushima, Gezeiten, Gras, grasbewachsenes Vlies, Hotelzimmer, Innen und Aussen, Intervention, Meer, meerblau, narrativ-assoziativ, Orte, Rauminstallation, Rhythmus, Ritueller Raum, Sehnsucht, Strand, Surreal, Textil, trocknen, verlassener Ort, Waschen, Weite, Windfänger, Zeit und Raum

Tropen
Tropenhaus Wolhusen, Oeltempera auf Nessel, 160 cm x 300 cm

TAGs: Abstraktion, Farbe, farbig, Farbklang, Farblicht, Fenster, figurative Malerei, Gegenlicht, gross, Innen und Aussen, Installation, Intervention, Kunst, Kunst im öffentlichen Raum, Landschaft, Lichteinfall, Neue Figuration, Oeltempera, orange, Raum, Tropenhaus Wolhusen, tropisch, virtuelle Reisen, Wandinstallation, Wandschmuck, wolhusen, Ökologie

Raumstruktur V 1/95
Installation, Schweizer Plastik Ausstellung in Môtiers, Bobinen (Kabelrollen) + Bau-Schal-Tafeln,
3,6 m x 5 m

TAGs: Architektur, Dialog, Ironie, Loch, Referenz, rund, situative Intervention, Tiefe, zeitlich limitierte Arbeit

"Es weht ein Schatten darin"
Installation unter dem Olivenbaum - Grosser Holzbilderrahmen, weisses Leinentuch.
Inszenierte Fotografie, Pigmentprint 56cm x 42cm
Das Sonnenlicht zeichnet die Schatten der Zweige auf das Leinentuch. Während der Mistral durch die Baumkrone fährt, erzittern die Schatten auf dem Tuch.
Loop 2'28'': Die Videoarbeiten zeigen ein bewegtes Stilleben, das auf einer flüchtigen Erscheinung beruht.

TAGs: Baum, bewegtes Stilleben, Bild, die Flüchtigkeit des Augenblicks, Erscheinen und Verschwinden, flüchtige Erscheinung, Garten, Herbst, Illusion und Wirklichkeit, Installation, Inszenierung im Landschaftsraum, Intervention, Lichtbild, Lichteinfall, Lichterscheinung, Lichtprojektion, Licht und Schatten, Mistral, Olivenbaum, Pigmentprint, Projektion, Schattenbild, Schattenspiel, Schattenzeichnung, Sonnenlicht, Südfrankreich, Videoarbeit, Wind, Windesbrausen, Windgeräusche, Zeitlosigkeit und Vergänglichkeit