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Otto Lehmann

Otto Lehmann

Postfach 239
6043 Adligenswil

info@ottolehmann.ch
www.ottolehmann.ch


Sparten

Zeichnung,  Installation,  Malerei


Biografie


Ausstellungen


Dokumente

Noli me tangere - eine Annäherung
Farbstiftzeichnung auf Papier. 32x48 cm
Noli me tangere - eine Annäherung
Farbstiftzeichnung auf Papier. 32x48 cm
Noli me tangere - eine Annäherung
Farbstiftzeichnung auf Papier. 32x48 cm
Die Büchse der Pandora
Ausstellungsplakat. 29.04.- 29.05. 2016
Museum1, Adligenswil
Die Büchse der Pandora
Installation im Museum1, Adligenswil
Die Büchse der Pandora
Installation im Museum1, Adligenswil
Die Büchs der Pandora
Detailansicht:
Installation im Museum,1 Adligenswil
Die Büchs der Pandora
Detailansicht:
Installation Museum1 Adligenswil
Die Büchse der Pandora
Aufnahme vom 7. Mai 2016
OHNE TITEL - KÜNSTLER UNBEKANNT
Museum1 in Adligenswil am 14.10. 2017 - Ein temporäres Ausstellungsformat das während 24 Stunden performativ und experimentell von KünstlerInnen bespielt wurde.
OHNE TITEL - KÜNSTLER UNBEKANNT
OHNE TITEL - KÜNSTLER UNBEKANNT
OHNE TITEL - KÜNSTLER UNBEKANNT
Noli me tangere
Farbstiftzeichnung auf Papier. 32x48 cm
Noli me tangere
Farbstiftzeichnzng auf Papier. Format 32x48cm
Noli me tangere
Farbstiftzeichnung. Format A4
Noli me tangere
Farbstiftzeichnung. Format A4
Noli me tangere
Farbstiftzeichnung. Format A4
Im Schatten des Sommers
Oelpastellkreide und Grafitstift auf Fabriano-Zeichenpapier. 2012. Format je 220x150cm. Ausstellungsbeitrag Jahresausstellung 12/13 Kunstverein Solothurn. Kunstmuseum Solothurn

TAGs: In die Welt geworfen

Ariadnes Faden " Hamsa" (Hände der Fatima)
Grossformatiges Wandbild
Kunst am Bau in der JVA Kanton Solothurn
Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit Kristin Lehmann

Ariadnes Fadenknäuel
Die Idee
Mittels des Fadens aus dem Knäuel, den Ariadne an Theseus verschenkt hat, findet dieser den Weg zurück aus dem Labyrinth des Minotaurus.

Ausgehend von diesem Teil aus der griechischen Mythologie nehmen wir Knäuel und Faden als Sinnbilder, die daran erinnern sollen, dass es etwas gibt, das einen aus einer unüberschaubaren Situation heraushilft. Der Grundgedanke der Wiedereingliederung in die Gesellschaft soll damit zum Ausdruck gebracht werden.

Für die Inhaftierten stehen Knäuel und Faden
• als Metapher dafür, dass es Mittel aus einer scheinbar aussichtslosen Lage gibt, also dass es einen Weg hinaus ins normale Leben geben kann.
Für das Personal
• als Sinnbild für den „roten Faden“, der für das Zusammenwirken verschiedenster Massnahmen steht, also für den leitenden Gedanken, einen gemeinsamen Weg und gemeinsame Richtlinien für das Einwirken auf Persönlichkeit und Verhalten der Inhaftierten zu finden.
Für alle
• Um den Zeichnungen des Fadens eine verspielte Note zu geben, bilden diese linearen Darstellungen Motive aus möglichen Traumwelten von Inhaftierten und Betreuungspersonal.
Dies sind mit einem eher materiellen Hintergrund: die Palmeninsel, das Cabriolet;
mit einem eher ideellen Hintergrund: der Adler und der Kondor, der Drache, die Hamsa (Hände der Fatima). Diese drei letzteren stehen nicht zuletzt auch für andere Kulturkreise: der Drache als Regen- und Glücksbringer für den asiatischen Raum; der Adler oder Kondor als Symbol für Ausdauer, Kraft und Freiheit für den europäischen, amerikanischen und südamerikanischen Raum und die Hamsa für den arabischen oder den gesamten islamischen Raum mit der Bedeutung von segenspendender Hand, Kraft und Glück

Die künstlerische Intervention
Diese besteht aus zwei Teilen, die miteinander in Beziehung stehen. In den drei Lichtschächten liegt je ein roter Fadenknäuel. In den fünf Aufenthalts- und Essräumen ist der abgewickelte rote Faden in jeweils unterschiedlichen Darstellungen das Thema.
Das Thema von Ariadnes Knäuel und Faden zieht sich somit als verbindendes Element durch den gesamten ersten Stock des Gebäudes.
Es nimmt Bezug zu den Insassen, dem Personal und dem Zweck des Gebäudes.


TAGs: Kunst am Bau

Ariadnes Faden "Palmeninsel"
Grossformatiges Wandbild
Kunst am Bau in der JVA Kanton Solothurn
Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit Kristin Lehmann.

Ariadnes Fadenknäuel

Die Idee
Mittels des Fadens aus dem Knäuel, den Ariadne an Theseus verschenkt hat, findet dieser den Weg zurück aus dem Labyrinth des Minotaurus.

Ausgehend von diesem Teil aus der griechischen Mythologie nehmen wir Knäuel und Faden als Sinnbilder, die daran erinnern sollen, dass es etwas gibt, das einen aus einer unüberschaubaren Situation heraushilft. Der Grundgedanke der Wiedereingliederung in die Gesellschaft soll damit zum Ausdruck gebracht werden.

Für die Inhaftierten stehen Knäuel und Faden
• als Metapher dafür, dass es Mittel aus einer scheinbar aussichtslosen Lage gibt, also dass es einen Weg hinaus ins normale Leben geben kann.
Für das Personal
• als Sinnbild für den „roten Faden“, der für das Zusammenwirken verschiedenster Massnahmen steht, also für den leitenden Gedanken, einen gemeinsamen Weg und gemeinsame Richtlinien für das Einwirken auf Persönlichkeit und Verhalten der Inhaftierten zu finden.
Für alle
• Um den Zeichnungen des Fadens eine verspielte Note zu geben, bilden diese linearen Darstellungen Motive aus möglichen Traumwelten von Inhaftierten und Betreuungspersonal.
Dies sind mit einem eher materiellen Hintergrund: die Palmeninsel, das Cabriolet;
mit einem eher ideellen Hintergrund: der Adler und der Kondor, der Drache, die Hamsa (Hände der Fatima). Diese drei letzteren stehen nicht zuletzt auch für andere Kulturkreise: der Drache als Regen- und Glücksbringer für den asiatischen Raum; der Adler oder Kondor als Symbol für Ausdauer, Kraft und Freiheit für den europäischen, amerikanischen und südamerikanischen Raum und die Hamsa für den arabischen oder den gesamten islamischen Raum mit der Bedeutung von segenspendender Hand, Kraft und Glück

Die künstlerische Intervention
Diese besteht aus zwei Teilen, die miteinander in Beziehung stehen. In den drei Lichtschächten liegt je ein roter Fadenknäuel. In den fünf Aufenthalts- und Essräumen ist der abgewickelte rote Faden in jeweils unterschiedlichen Darstellungen das Thema.
Das Thema von Ariadnes Knäuel und Faden zieht sich somit als verbindendes Element durch den gesamten ersten Stock des Gebäudes.
Es nimmt Bezug zu den Insassen, dem Personal und dem Zweck des Gebäudes.
Ariadnes Faden "Adler und Kondor"
Grossformatige Wandbilder
Kunst am Bau in der JVA Kanton Solothurn

Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit Kristin Lehmann.

Ariadnes Fadenknäuel

Die Idee
Mittels des Fadens aus dem Knäuel, den Ariadne an Theseus verschenkt hat, findet dieser den Weg zurück aus dem Labyrinth des Minotaurus.

Ausgehend von diesem Teil aus der griechischen Mythologie nehmen wir Knäuel und Faden als Sinnbilder, die daran erinnern sollen, dass es etwas gibt, das einen aus einer unüberschaubaren Situation heraushilft. Der Grundgedanke der Wiedereingliederung in die Gesellschaft soll damit zum Ausdruck gebracht werden.

Für die Inhaftierten stehen Knäuel und Faden
• als Metapher dafür, dass es Mittel aus einer scheinbar aussichtslosen Lage gibt, also dass es einen Weg hinaus ins normale Leben geben kann.
Für das Personal
• als Sinnbild für den „roten Faden“, der für das Zusammenwirken verschiedenster Massnahmen steht, also für den leitenden Gedanken, einen gemeinsamen Weg und gemeinsame Richtlinien für das Einwirken auf Persönlichkeit und Verhalten der Inhaftierten zu finden.
Für alle
• Um den Zeichnungen des Fadens eine verspielte Note zu geben, bilden diese linearen Darstellungen Motive aus möglichen Traumwelten von Inhaftierten und Betreuungspersonal.
Dies sind mit einem eher materiellen Hintergrund: die Palmeninsel, das Cabriolet;
mit einem eher ideellen Hintergrund: der Adler und der Kondor, der Drache, die Hamsa (Hände der Fatima). Diese drei letzteren stehen nicht zuletzt auch für andere Kulturkreise: der Drache als Regen- und Glücksbringer für den asiatischen Raum; der Adler oder Kondor als Symbol für Ausdauer, Kraft und Freiheit für den europäischen, amerikanischen und südamerikanischen Raum und die Hamsa für den arabischen oder den gesamten islamischen Raum mit der Bedeutung von segenspendender Hand, Kraft und Glück

Die künstlerische Intervention
Diese besteht aus zwei Teilen, die miteinander in Beziehung stehen. In den drei Lichtschächten liegt je ein roter Fadenknäuel. In den fünf Aufenthalts- und Essräumen ist der abgewickelte rote Faden in jeweils unterschiedlichen Darstellungen das Thema.
Das Thema von Ariadnes Knäuel und Faden zieht sich somit als verbindendes Element durch den gesamten ersten Stock des Gebäudes.
Es nimmt Bezug zu den Insassen, dem Personal und dem Zweck des Gebäudes.

Ariadnes Faden "Kondor und Adler"
Grossformatiges Wandbild
Kunst am Bau in der JVA Kanton Solothurn

Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit Kristin Lehmann.

Ariadnes Fadenknäuel

Die Idee
Mittels des Fadens aus dem Knäuel, den Ariadne an Theseus verschenkt hat, findet dieser den Weg zurück aus dem Labyrinth des Minotaurus.

Ausgehend von diesem Teil aus der griechischen Mythologie nehmen wir Knäuel und Faden als Sinnbilder, die daran erinnern sollen, dass es etwas gibt, das einen aus einer unüberschaubaren Situation heraushilft. Der Grundgedanke der Wiedereingliederung in die Gesellschaft soll damit zum Ausdruck gebracht werden.

Für die Inhaftierten stehen Knäuel und Faden
• als Metapher dafür, dass es Mittel aus einer scheinbar aussichtslosen Lage gibt, also dass es einen Weg hinaus ins normale Leben geben kann.
Für das Personal
• als Sinnbild für den „roten Faden“, der für das Zusammenwirken verschiedenster Massnahmen steht, also für den leitenden Gedanken, einen gemeinsamen Weg und gemeinsame Richtlinien für das Einwirken auf Persönlichkeit und Verhalten der Inhaftierten zu finden.
Für alle
• Um den Zeichnungen des Fadens eine verspielte Note zu geben, bilden diese linearen Darstellungen Motive aus möglichen Traumwelten von Inhaftierten und Betreuungspersonal.
Dies sind mit einem eher materiellen Hintergrund: die Palmeninsel, das Cabriolet;
mit einem eher ideellen Hintergrund: der Adler und der Kondor, der Drache, die Hamsa (Hände der Fatima). Diese drei letzteren stehen nicht zuletzt auch für andere Kulturkreise: der Drache als Regen- und Glücksbringer für den asiatischen Raum; der Adler oder Kondor als Symbol für Ausdauer, Kraft und Freiheit für den europäischen, amerikanischen und südamerikanischen Raum und die Hamsa für den arabischen oder den gesamten islamischen Raum mit der Bedeutung von segenspendender Hand, Kraft und Glück

Die künstlerische Intervention
Diese besteht aus zwei Teilen, die miteinander in Beziehung stehen. In den drei Lichtschächten liegt je ein roter Fadenknäuel. In den fünf Aufenthalts- und Essräumen ist der abgewickelte rote Faden in jeweils unterschiedlichen Darstellungen das Thema.
Das Thema von Ariadnes Knäuel und Faden zieht sich somit als verbindendes Element durch den gesamten ersten Stock des Gebäudes.
Es nimmt Bezug zu den Insassen, dem Personal und dem Zweck des Gebäudes.

Ariadnes Faden "Drache"
Grossformatiges Wandbild
Kunst am Bau in der JVA Kanton Solothurn

Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit Kristin Lehmann.

Ariadnes Fadenknäuel

Die Idee
Mittels des Fadens aus dem Knäuel, den Ariadne an Theseus verschenkt hat, findet dieser den Weg zurück aus dem Labyrinth des Minotaurus.

Ausgehend von diesem Teil aus der griechischen Mythologie nehmen wir Knäuel und Faden als Sinnbilder, die daran erinnern sollen, dass es etwas gibt, das einen aus einer unüberschaubaren Situation heraushilft. Der Grundgedanke der Wiedereingliederung in die Gesellschaft soll damit zum Ausdruck gebracht werden.

Für die Inhaftierten stehen Knäuel und Faden
• als Metapher dafür, dass es Mittel aus einer scheinbar aussichtslosen Lage gibt, also dass es einen Weg hinaus ins normale Leben geben kann.
Für das Personal
• als Sinnbild für den „roten Faden“, der für das Zusammenwirken verschiedenster Massnahmen steht, also für den leitenden Gedanken, einen gemeinsamen Weg und gemeinsame Richtlinien für das Einwirken auf Persönlichkeit und Verhalten der Inhaftierten zu finden.
Für alle
• Um den Zeichnungen des Fadens eine verspielte Note zu geben, bilden diese linearen Darstellungen Motive aus möglichen Traumwelten von Inhaftierten und Betreuungspersonal.
Dies sind mit einem eher materiellen Hintergrund: die Palmeninsel, das Cabriolet;
mit einem eher ideellen Hintergrund: der Adler und der Kondor, der Drache, die Hamsa (Hände der Fatima). Diese drei letzteren stehen nicht zuletzt auch für andere Kulturkreise: der Drache als Regen- und Glücksbringer für den asiatischen Raum; der Adler oder Kondor als Symbol für Ausdauer, Kraft und Freiheit für den europäischen, amerikanischen und südamerikanischen Raum und die Hamsa für den arabischen oder den gesamten islamischen Raum mit der Bedeutung von segenspendender Hand, Kraft und Glück

Die künstlerische Intervention
Diese besteht aus zwei Teilen, die miteinander in Beziehung stehen. In den drei Lichtschächten liegt je ein roter Fadenknäuel. In den fünf Aufenthalts- und Essräumen ist der abgewickelte rote Faden in jeweils unterschiedlichen Darstellungen das Thema.
Das Thema von Ariadnes Knäuel und Faden zieht sich somit als verbindendes Element durch den gesamten ersten Stock des Gebäudes.
Es nimmt Bezug zu den Insassen, dem Personal und dem Zweck des Gebäudes.
Ariadnes Faden "Coupé"
Grossformatiges Wandbild
Kunst am Bau in der JVA Kanton Solothurn

Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit Kristin Lehmann.

Ariadnes Fadenknäuel

Die Idee
Mittels des Fadens aus dem Knäuel, den Ariadne an Theseus verschenkt hat, findet dieser den Weg zurück aus dem Labyrinth des Minotaurus.

Ausgehend von diesem Teil aus der griechischen Mythologie nehmen wir Knäuel und Faden als Sinnbilder, die daran erinnern sollen, dass es etwas gibt, das einen aus einer unüberschaubaren Situation heraushilft. Der Grundgedanke der Wiedereingliederung in die Gesellschaft soll damit zum Ausdruck gebracht werden.

Für die Inhaftierten stehen Knäuel und Faden
• als Metapher dafür, dass es Mittel aus einer scheinbar aussichtslosen Lage gibt, also dass es einen Weg hinaus ins normale Leben geben kann.
Für das Personal
• als Sinnbild für den „roten Faden“, der für das Zusammenwirken verschiedenster Massnahmen steht, also für den leitenden Gedanken, einen gemeinsamen Weg und gemeinsame Richtlinien für das Einwirken auf Persönlichkeit und Verhalten der Inhaftierten zu finden.
Für alle
• Um den Zeichnungen des Fadens eine verspielte Note zu geben, bilden diese linearen Darstellungen Motive aus möglichen Traumwelten von Inhaftierten und Betreuungspersonal.
Dies sind mit einem eher materiellen Hintergrund: die Palmeninsel, das Cabriolet;
mit einem eher ideellen Hintergrund: der Adler und der Kondor, der Drache, die Hamsa (Hände der Fatima). Diese drei letzteren stehen nicht zuletzt auch für andere Kulturkreise: der Drache als Regen- und Glücksbringer für den asiatischen Raum; der Adler oder Kondor als Symbol für Ausdauer, Kraft und Freiheit für den europäischen, amerikanischen und südamerikanischen Raum und die Hamsa für den arabischen oder den gesamten islamischen Raum mit der Bedeutung von segenspendender Hand, Kraft und Glück

Die künstlerische Intervention
Diese besteht aus zwei Teilen, die miteinander in Beziehung stehen. In den drei Lichtschächten liegt je ein roter Fadenknäuel. In den fünf Aufenthalts- und Essräumen ist der abgewickelte rote Faden in jeweils unterschiedlichen Darstellungen das Thema.
Das Thema von Ariadnes Knäuel und Faden zieht sich somit als verbindendes Element durch den gesamten ersten Stock des Gebäudes.
Es nimmt Bezug zu den Insassen, dem Personal und dem Zweck des Gebäudes.
Fadenknäuel
Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit Kristin Lehmann.