1946 in St. Gallen geboren
erste Kontakte zu Kunst schon früh durch die Kunstmalerin Hildegard Beusch
erste Ausstellung 1964 im Kunstmuseum St. Gallen
Primarlehrerpatent 1966
Zeichenlehrerpatent 1973 an der Schule für Gestaltung in Luzern, beeinflusst
v. a. von Godi Hirschi und Werner Andermatt
Akademie in Salzburg 1969 und 1995 in der Klasse Otto Eglau und Jan Voss
Jean-Christophe Ammann teilte meine Bilder bei den «Individuellen Mythologien»
ein. Mit individuell konnte ich mich gut zufrieden geben, mit dem «Logos»
der Mythologie hatte ich mehr Probleme.
Immer mehr male ich Bildreihen, beginnend beim Figurativen, intensiviere durch
die Reihung die formale Suche, das Experimentieren mit der Materialwirkung,
suche Farboberflächen, Schichtungen, Verdichtungen. Das ist auch der Grund,
wieso ich Öl den andern Techniken vorziehe, meist mische ich verschiedene
Techniken, oft auch selber gemachte Farben.
Meine Bilder werden immer stiller und weniger narrativ; meditativer, weil ich
durch den Malprozess innere Ruhe suchen und auch weitgehend geben will. (Tönt
religiös und ist es wohl auch in nicht-kirchlichem Sinne).
1980, St. Galler Zeitung: «Das Ziel seiner Konzentration: einige Aspekte
des innern und äussern Erlebens des Wahrnehmens und des Seins sichtbar
und durchsichtig zu machen.» |