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Kunstschaffende

  Felix Brunner

Biografie
Ausstellungen
Texte

Felix Brunner
Atelier Winkelbüel 2
6043  Adligenswil

e-mail
felixbr@bluewin.ch



o. T.
Mischtechnik
40 x 60 cm
2007





o. T.
Mischtechnik
60 x 90 cm
2008





o. T.
Mischtechnik
60 x 80 cm
2010





o. T.
Mischtechnik
3x (35 x 55 cm)
2010



 


o. T.
Mischtechnik
140 x 140 cm
2010



 


o. T.
Mischtechnik
140 x 140 cm
2010



Biografie 1946 in St. Gallen geboren
erste Kontakte zu Kunst schon früh durch die Kunstmalerin Hildegard Beusch
erste Ausstellung 1964 im Kunstmuseum St. Gallen
Primarlehrerpatent 1966
Zeichenlehrerpatent 1973 an der Schule für Gestaltung in Luzern, beeinflusst v. a. von Godi Hirschi und Werner Andermatt
Akademie in Salzburg 1969 und 1995 in der Klasse Otto Eglau und Jan Voss

Jean-Christophe Ammann teilte meine Bilder bei den «Individuellen Mythologien» ein. Mit individuell konnte ich mich gut zufrieden geben, mit dem «Logos» der Mythologie hatte ich mehr Probleme.
Immer mehr male ich Bildreihen, beginnend beim Figurativen, intensiviere durch die Reihung die formale Suche, das Experimentieren mit der Materialwirkung, suche Farboberflächen, Schichtungen, Verdichtungen. Das ist auch der Grund, wieso ich Öl den andern Techniken vorziehe, meist mische ich verschiedene Techniken, oft auch selber gemachte Farben.
Meine Bilder werden immer stiller und weniger narrativ; meditativer, weil ich durch den Malprozess innere Ruhe suchen und auch weitgehend geben will. (Tönt religiös und ist es wohl auch in nicht-kirchlichem Sinne).
1980, St. Galler Zeitung: «Das Ziel seiner Konzentration: einige Aspekte des innern und äussern Erlebens des Wahrnehmens und des Seins sichtbar und durchsichtig zu machen.»

Ausstellungen 1996 Altes Kunsthaus Zug
seither nur noch Ausstellungen im eigenen Atelier in Adligenswil
Texte Ein Maler mit vielen Gesichtern  
In der Vielfalt eine Ausdrucksform suchen 
  Kunstfreunde treffen sich in Adligenswil 
   

Erfolg für Adligenswiler Kunstschaffende