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Kunstschaffende

  Bruno Bussmann

Biografie
Ausstellungen
Texte

Bruno Bussmann
Atelier Röschmatte 26
6204  Sempach-Stadt

e-mail
bbussmann@freesurf.ch



Göttin
Acryl auf Leinwand, Kugeln mit Blattgold
140 x 200 cm + 3 Goldkugeln
1993





Achille 2, Legenden + Mythen als Massstab
Holz/Bitumen Fig. + Acryl auf Leinwand
Figur 183 cm, Leinwand 140 x 200 cm
1985





EmpFinden
Bitumen, Bienenwachs, Oel
3teilig, je 80 x 110 cm
1986





Esel lässt seinen Gedanken fallen
Oel auf Leinwand
140 x 110 cm
2000



 


Wann geht das grosse Weltabräumen los?
Oel auf Leinwand
180 x 130 cm
1998-2000



 


Traumtänzer
-
140 x 110 cm
-



Biografie geboren 30.4.1943 in Luzern
aufgewachsen in Emmenbrücke
Schulen in Emmenbrücke
1958 – 63 Lehrerseminar Hitzkirch, freiwillig ins Internat. Lehrpatent für Primarschulen
1965 – 68 Schule für Gestaltung Luzern, Fachlehrpatent für höhere Schulen
1968 - 69 Akademie St. Martinsschool of art, London, Malerei
Beruf: Maler, Zeichner, Lehrer für Malerei und Zeichnung, Dozent HGK, Luzern

freiberufliche Tätigkeit
1969 - 75 freischaffend in Holland (Ateliers 63 Haarlem, Amsterdam)
Beschäftigung mit Kunstkonzeptionen und Bilddimension, Fotografie, Super 8, Installation, Zeichnung.
Seit 1975 Ateliers an den jeweiligen Wohnorten in der Schweiz, gegenwärtig in Luzern.
Erneute Auseinandersetzung mit Gestalt und Bild, in Malerei, Zeichnung, Tiefdruck.

Lehrtätigkeit
ab 1975 Lehrauftrag Hochschule für Gestaltung und Kunst Luzern: Entwicklung einer Methodik für kreatives Verhalten. Überprüfung und Modifizierung an verschiedenen Schulstufen und Schultypen: Kindergarten bis HGK. Überprüfungen der Einsichten im Bereich des verbalen Ausdrucks (Mitarbeit am Sprachbuchprojekt von Prof. Glinz)
ab 1983 Unterricht in Zeichnung + Malerei, Aktivierung des Tiefdruckbereichs
Beschäftigung mit Individualität und Kreativität gegenüber Subjektivismus.
Hauptanliegen ist die Förderung des Einzelnen in seiner Identität über die Erkenntnis seiner Anlage- und Verhaltensdisposition.
Grundlegende Einsichten dazu in Verbindung mit der Münchner
Rhythmenlehre.
Strukturierung der Arbeitsfelder Zeichnung, Farbe+Malerei, Wege der Bildfindung.
Beschäftigung mit Gestalt / dem Wirkenden, der Wirklichkeit und seinen realen Erscheinungsformen. Unterscheidung zwischen Darstellung und Bild.

Ausstellungen London, St. Martins Gallery
Amsterdam, “In Out” , Fignal, Galerie a
New York, Galerie Marina Urbach, artists space
Luzern, Galerie Apropos
Galerie Partikel
Galerie Prosart
Galerie Lötscher
gegenwärtige Vertretung : Galerie Pia Anna Borner

Auszeichnungen / Preise
Eidgenössische Kunststipendien
Stipendium der Kieferhablitzelstiftung
Preis der Presse (Kunst der Innerschweiz)

Texte Feststellung und Denkanstoss  
Presseinformation zur Ausstellung 
  Wer von Kaninchen spricht..